
Unzählige Möglichkeiten. Egal welche Oberfräse!

Eine Schablone für Alles!
Wer anfängt, ernsthaft Verbindungen zu fräsen, kennt das Spiel: Für Zinken eine Schablone, für Lochreihe die nächste, für Arbeitsplattenverbinder und für jeden Beschlag noch eine. Jede kann genau eine Sache, jede kostet, und im Regal stapelt sich teures Spezialwerkzeug, das die meiste Zeit Staub sammelt. Die UFS dreht das um. Ein hochwertiges Grundgerät, dazu wechselbare Inlays - und schon deckt ein einziges System ab, wofür du sonst einen halben Schrank voll Schablonen bräuchtest. Du kaufst die Basis einmal und erweiterst sie Stück für Stück, statt bei jeder neuen Anwendung von vorne zu bezahlen.

Mobil oder in der Werkstatt
Mit der UFS schaffst du in deiner Hobbywerkstatt neue Möglichkeiten, statt zeitaufwendigem Schablonenbau oder der Verwendung von teuren und komplizierten CNC-Fräsen.
In Tischlereien und Messebau wird die schnelle und mobile Anwendung geschätzt.
Ob für Musterstücke oder bei Einsätzen auf der Montage, die kompakte Bauform ermöglicht Präzision im Systainerformat.
Die meisten Fräsungen sind auf die Verwendung eines 8mm-Nutfräsers ausgelegt, Durchmesser Dominos und Runddübel können auch mit 6 und 10mm Fräsern angepasst werden.
Sofern spezielle Fräser benötigt werden, ist dies bei den Einlagen vermerkt.

Das Prinzip Kopierhülse - passt an jede Oberfräse
Das Clevere steckt in einem uralten, grundsoliden Trick: der Kopierhülse. Die Hülse sitzt am Fräskorb deiner Oberfräse und läuft an der Kontur des Inlays entlang, während der Fräser in einem festen Abstand mitwandert. Die Schablone gibt die Form vor, die Hülse überträgt sie sauber ins Holz. Wiederholgenau, jedes Mal.
Ob Festool, Makita, Bosch oder das Modell aus dem Keller deines Schwiegervaters - solange eine passende Kopierhülse draufsitzt, arbeitet die UFS mit deiner Oberfräse zusammen. Kein Systemzwang, keine teure Extramaschine.
Aktuell bieten wir Einlagen für 16 oder 17mm Kopierhülsen an.